white spot on a darkroom

White Spot on a Darkroom beleuchtet das Konzept des Third Place, das einen neutralen Interaktionsraum außerhalb der Arbeit und Wohnung bezeichnet. Seine BenutzerInnen konsumieren darin Entspannung und Gemeinschaftsgefühl. Toleranz, Höflichkeit und Offenheit gegenüber Anderen und ihren Wünschen und Mitteilungsbedürfnissen lauten hier die Spielregeln. Flexibilität wird gleichermaßen großgeschrieben – schließlich handelt es sich bei diesen Third Places um Räume auf Zeit: Menschen, die sie aufsuchen, werden sie in jedem Fall auch wieder verlassen. Sie sind beweglich, zum Teil labil. Ihre Offenheit und permanente Veränderbarkeit führen manchmal zu Unsicherheit. Wie erfolgen unter solchen Bedingungen Begegnung und Interaktion?

Konzept: Chris Haring, Marlies Pucher
Sound: Andreas Berger (Glim)

Premiere: 26.5.2009
Tanzquartier Wien / Studios
mit einem anschliessenden Gespräch mit Andreas Spiegl, Kurator, Kunstkritiker, Vizerektor der Akademie der bildenden Künste, Wien.

 

 

 

 

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