video paintings

basierend auf

STAND-ALONES
im urbanen Raum

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Stand-Alones sind verschiedene solistische Bewegungssymphonien, die an unterschiedlichen Aufführungsorten erarbeitet und umgesetzt werden. Jedes der gleichzeitig performten Soli verwendet eine eigenständige Musik-, Sprach- oder Soundkomposition. Das Stand-Alones Konzept wurde ursprünglich für den Museumsraum entwickelt und zuerst im Leopoldmuseum anlässlich des ImPulsTanz Vienna International Dance Festivals, sowie in Folge an Orten wie dem Musée des Beaux-Arts Nancy und dem Musée d’Art Moderne Paris gezeigt.

Aus den Live-Performances entstanden filmische Skizzen im urbanen Raum, in denen sich die Choreografien in die vorgefundene Architektur und Umgebung einfügen. 72 dieser einminütigen Kurzfilme sind in den Video Paintings als räumliche Komposition in Form eines „virtuellen Gemäldes“ aus kleineren „Tafelbildern“ arrangiert. Die Zuschauer*innen können einzelne Filmsequenzen innerhalb der Matrix beliebig ansteuern und erleben so die visuelle und akustische Dichte eines Ausstellungsraumes.

 

 

 

 

 

 

Ermöglicht durch die Initiative „Von der Bühne zum Video“ des Bundesministeriums für öffentlichen Dienst, Kultur und Sport (BMKÖS)

Tanz, Choreografie: Luke Baio, Stephanie Cumming, Dong Uk Kim, Katharina Meves, Dante Murillo, Anna Maria Nowak, Arttu Palmio, Hannah Timbrell
Künstlerische Leitung, Choreografie: Chris Haring
Kamera und Videoproduktion: Michael Loizenbauer
Sound Konzept und Komposition: Andreas Berger
Dramaturgie: Thomas Jelinek
Technische Koordination: Roman Harrer
Produktionsleitung: Marlies Pucher

Drehorte: Cselley Mühle Oslip, Eisenstadt und Wien

(c) 2021

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